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Forschung und Entwicklung


Mit Kupfer gegen die COVID 19 Viren

Die seit 3 Monaten weltweit laufende Immunisierung gegen das Virus COVID 19 hat bei zu vielen Patienten auch bei sehr aufwendiger intensivtherapeutischer Unterstützung zur Heilung nicht ausgereicht, weil die Viruslast zu groß war.

Was können wir tun, um diese Viruslast zu mindern?
Das Kupfer Viren und auch Bakterien töten kann, ist seit der Kupferbearbeitung in der Bronzezeit bekannt. Auch neueste Untersuchungen bestätigen diese Wirkungen. Was können wir tun, um die Viruslast in der laufenden Pandemie zu senken und das Überleben der Patienten zu garantieren?.

DOT befasst sich seit über 10 Jahren mit der Entwicklung und Fertigung von antibakteriell wirkenden Produkten für eine verbesserte Wundheilung auf der Basis von Kupfer. Wir prüfen nun, inwieweit diese Produkte gegen die Last des Virus COVID 19 genutzt werden können und ob in dieser weltumspannenden Situation auch ganz neue Möglichkeiten genutzt werden sollten. Eine solche Möglichkeit ist die Nutzung unserer 1, 2 und 5 Cent Münzen aus kupferummanteltem Edelstahl. Wohl jeder hat solche Münzen in seiner Geldbörse oder in einem Schächtelchen zu Hause. Wenn man nun z.B. eine dieser Münzen in den Mund nimmt, werden aus dem Kupfermantel antiviral und auch antibakteriell wirkende Kupfer-Ionen in den umgebenden Speichel gelöst.

Die zu tötenden COVID 19 Viren gelangen über die Atemweges in die Lunge und zerstören das Lungengewebe.  Das muss verhindert werden, solange der Körper keine ausreichende Immunwirkung gegen diese Viren entwickelt hat.

Es genügt zunächst, eine dieser Münzen im Mund zu haben, damit sich im Speichel positiv geladene Kupfer-Ionen anreichern und sich an schon vorhandene oder gerade ankommende negativ geladene Viren binden. Das schwächt die Viren und tötet sie. Hat sich die Viruslast schon entwickelt, können mehr Münzen zur Virenabtötung erforderlich sein. Für die Immunisierung braucht es nur wenige Viren. Details der Vorgehensweise müssen noch definiert werden.

Man muss wohl davon ausgehen, dass die erste Immunisierung nicht für ewig wirkt und wiederholt werden muss. Darum ist es wichtig, dass jeder die dafür erforderliche Mundhygiene wie beschrieben selbsttätig ausführt.

Wir haben hier die ideale Situation, dass der Wirkstoff keinen störenden Wirt benötigt, der ihn spendet. Die Nutzung des wohl kaum mehr als Zahlungsmittel gebrauchten Kupfergeldes ist eine Lösung, die weltweite Beherrschung dieser Pandemie auch finanziell für alle sicherzustellen.

Lassen Sie uns jetzt endlich damit anfangen.


Prof. Dr. Hans-Georg Neumann
neumann@dot-coating.de
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Wir arbeiten an Zukunftslösungen

Es ist unser Ansporn, Spitzenleistungen bei Beschichtungen für medizinische Implantate anzubieten. Deshalb arbeitet unser F&E Team ständig an der Verbesserung bestehender und der Entwicklung neuer Schichten.

Im Geschäftsfeld Biomaterialien befassen wir uns mit der Entwicklung neuartiger Produkte aus dem Bereich der regenerativen Medizin. In unserer Forschungstätigkeit arbeiten wir mit namhaften Universitäten, wissenschaftlichen Einrichtungen und Kliniken zusammen und sind in internationale Forschungsnetze eingebunden.


Unsere gegenwärtigen Projekte sind:

Regenerative Implantate mit multiplen Wachstumsfaktoren (BN TBI-V-1-139-VBU-05)

Verbundforschungsvorhaben mit der Arbeitsgruppe „Prädiktive Diagnostik“ (Universitätsmedizin Greifswald) und dem Arbeitsbereich „Zellbiologie“ (Universitätsmedizin Rostock)

Das Ziel des Vorhabens besteht in der Entwicklung von regenerativen Beschichtungen für permanente Implantate, die bevorzugt für die Knochenregeneration eingesetzt werden sollen. Der Fokus liegt dabei auf der Beschichtung der Implantatoberfläche mit multiplen Wachstumsfaktoren, die aus Thrombozytenlysaten gewonnen werden.

Dieses Projekt wird kofinanziert von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung sowie vom Programm „Mecklenburg-Vorpommern 2014-2020 - Investitionen in Wachstum und Beschäftigung.“

Verbundforschungsvorhaben - Infoblatt (PDF)


Antibakterielle Beschichtungen auf Implantaten
Es werden weltweit jährlich ca. eine halbe Million Hüftendoprothesen implantiert. Dabei gehört eine implantatinduzierte Infektion nach wie vor zu den am meisten gefürchteten Komplikationen. Es ist daher von großer Bedeutung, Implantatoberflächen so zu gestalten, dass sie nicht nur zellstimulierend sondern auch antibakteriell wirken.
Seit einiger Zeit ist bekannt, dass Kupfer neben seiner Angiogenese fördernden Wirkung auch in freier, nicht an Proteine gebundener Form antibakteriell wirkt. Man spricht hier, ähnlich wie beim Silber, vom oligodynamischen Effekt.
Im Rahmen dieses Projektes wird die antibakterielle Wirkung von Kupfer in Form von Beschichtungen auf verschiedenen Implantaten und seine Applikation im Traumatologiebereich und der Orthopädie untersucht.
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