BONITmatrix® - Klinische Ergebnisse

Studien an Universitäten und Kliniken belegen die schnelle Knochenneubildung und die gute Verträglichkeit des Biomaterials.

Klinische Untersuchungen an der Universität Heidelberg

Knochenregeneration nach Sinusaugmentationen zur Schaffung eines festen Implantatlagers

An der Klinik und Poliklinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie der Universität Heidelberg wurden Patienten mit BONITmatrix® im Sinuslift behandelt, um ein festes Implantatlager zu generieren und die Insertion von enossalen Implantaten zu ermöglichen. Im Zeitraum von 2006 bis 2008 wurden insgesamt mehr als 50 Patienten erfolgreich behandelt. Die Ergebnisse zeigen bereits 4 Monate nach erfolgter Sinusbodenelevation die Bildung eines festen Implantatlagers, welches die Insertion enossaler Implantate mit einer suffizienten Primärstabilität ermöglicht.

Poster Mertens DGI 2008 - PDF: 200 KB

Poster Mertens EAO 2008 - PDF: 200 KB

Poster Mertens EACMF 2008 - PDF: 200 KB

Klinische Studie an der Universität Rostock

In einer von der Ethikkommission genehmigten randomisierten, prospektiven klinischen Studie wurde ein Vergleich zwischen einem herkömmlichen synthetischen Knochenersatzmaterial und BONITmatrix® bei der Behandlung knöcherner Defekte im Bereich des Ober- und Unterkiefers durchgeführt. Als Indikationen wurden Knochendefekte gewählt, die aus der Entfernung von Knochenzysten bzw. aus operativen Zahnentfernungen resultierten. Das Follow up Programm verlief über einen Zeitraum von insgesamt 12 Monaten. Postoperativ wurde der Grad der Rötung und der Weichteilschwellung im Operationsgebiet anhand einer semiquantitativen dreistufigen Skala bewertet. Des Weiteren erfolgten Röntgenuntersuchungen der Defektregionen sowohl prä- als auch zu verschiedenen Zeitpunkten postoperativ. Die Ergebnisse der klinischen Studie zeigen bei der Anwendung von BONITmatrix® während der postoperativen Heilungsphase weniger ausgeprägte Weichteilschwellungen und Rötungen als beim Vergleichsprodukt. Röntgenologisch ist bei BONITmatrix® eine deutlich bessere Neo-Osteogenese zu beobachten. Nach jeweils 3, 6 und 12 Monaten ist in der BONITmatrix®-Versuchsgruppe eine signifikante Zunahme der Ossifikation erkennbar. Beim Vergleichsprodukt in der Kontrollgruppe waren erst nach 12 Monaten signifikante Unterschiede zum Ausgangsbefund festzustellen. Auch in Bezug auf Verarbeitung, Applikation und Ortständigkeit konnten bei BONITmatrix® aufgrund seiner wesentlich höheren Porosität Vorteile gegenüber dem Vergleichsprodukt festgestellt werden.

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