Mit speziellen Wirkstoffen bei DOT beschichteter Stent

Beschichtung vaskulärer Produkte


Beschichtung vaskulärer Produkte, MItarbeiter bei der Beschichtung von Ballonkathetern
Die Beschichtung vaskulärer Produkte ist ein weiteres Geschäftsfeld der DOT GmbH. Hier werden Stents und Ballonkatheter mit speziellen Wirkstoffen beschichtet, die verhindern sollen, dass sich Restenosen bzw. erneute Gefäßverschlüsse bilden.

Innovative Coatings for Vascular Products - PDF: 500 KB

Beschichtung von Ballonkathetern

Beschichtung von Ballonkathetern

Technologie

Bei DOT werden die Ballonkatheter mit Zytostatika beschichtet. Die Applikation erfolgt über einen definierten Auftrag eingestellter Lösungen und deren gesteuerte Abtrocknung. Das Zytostatikum wird mit Hilfe einer Trägersubstanz auf den Ballonkatheter aufgebracht und erzeugt einen sog. Drug Eluting Ballon (DEB). Bei der Dilatation des Ballonkatheters im Gefäß wird der Wirkstoff vom Ballon an die Gefäßwand abgegeben und minimiert dort das Risiko einer Restenose über einen bestimmten Zeitraum.

Eigenschaften
  • Homogene, dünne Beschichtung
  • Wirkstoffabgabe über einen bestimmten Zeitraum
Einsatzgebiete
  • Ballonkatheter für Angioplastie der peripheren und koronaren Gefäße
  • In-Stent-Restenosen
  • Bifurkationen (Gefäßaufzweigungen) im Koronarbereich sowie Renalgefässe, Femoralarterien und Unterschenkelarterien im peripheren Bereich
Ballonkatheder

Vorteile des Verfahrens
  • Nach dem Eingriff kein Fremdkörper in der Blutbahn
  • Effektive Hemmung der Zellneubildung
  • Anhaltende lokale Wirksamkeit der abgegebenen Substanzen über längeren Zeitraum
Beschichtung von Stents

Beschichtung von Stents

Technologie

Bei DOT werden die Stents mit Immunsuppressiva beschichtet. Diese besitzen einen anti-proliferativen Effekt und werden mit Hilfe einerTrägersubstanz homogen auf den Stent aufgebracht. Das Ergebnis ist ein sog. Drug Eluting Stent (DES). Dieser DES setzt über einen längeren Zeitraum kleinere Mengen des aufgebrachten Arzneistoffes frei, hemmt die Zellneubildung und reduziert damit das Risiko einer Restenose in diesem Gebiet. Die Beschichtung (Kombination von Trägersubstanz und Wirkstoff) erfolgt über ein eigens hierfür entwickeltes Sprühverfahren.

Eigenschaften
  • Homogene, dünne Beschichtung
  • Definierte Wirkstoffabgabe über einen bestimmten Zeitraum
Einsatzgebiete
  • Stentangioplastie in Blutgefäßen und Herzkranzgefäßen, vor allem bei erhöhtem Risiko einer Restenose
Stents


Vorteile des Verfahrens

  • Effektive Hemmung der Zellneubildung
  • Anhaltende lokale Wirksamkeit der abgegebenen Substanzen über einen längeren Zeitraum

DOT GmbH
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18059 Rostock l Deutschland

Tel: +49 381- 4 03 35-0
Fax: +49 381- 4 03 35-99

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